Social Media

Suchen...

Deutschland & Welt

Zum Jahreswechsel wird Tanken deutlich teurer

Themenbild: Pixabay

München. Zum Ende des Jahres müssen Autofahrer beim Tanken noch einmal tiefer in die Tasche greifen. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise kletterte der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,3 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,613 Euro. Diesel kostet im Schnitt 1,527 Euro, das ist ein Anstieg von 2,1 Cent.

Die Ursache dafür ist laut ADAC der gestiegene Rohölpreis. So notiert Rohöl der Sorte Brent mit rund 79 Dollar je Barrel um etwa fünf Dollar höher als in der Vorwoche.

Zum Beginn des neuen Jahres könnte Tanken nochmals teurer werden. Dann erhöht sich die CO2-Abgabe auf Kraftstoffe um 1,4 Cent für einen Liter Benzin und um 1,5 Cent für Diesel.

Autofahrer sollten nach Möglichkeit die Schwankungen der Kraftstoffpreise im Tagesverlauf nutzen und in den Abendstunden tanken. Laut ADAC Auswertungen kosten Benzin und Diesel in aller Regel in den Morgenstunden um 7 Uhr am meisten, abends zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr ist Kraftstoff hingegen am günstigsten. Wer dann tankt kann im Schnitt bis zu sieben Cent je Liter sparen.

PM/ADAC

Auch interessant

Deutschland & Welt

Wiesbaden. Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im April 2022 bei +7,4 %. „Die Inflationsrate...

Deutschland & Welt

Wiesbaden. Seit Jahren steigt der Bedarf an Arbeitskräften im Pflegebereich. Mit Ausbruch der Corona-Pandemie sind der Fachkräftemangel sowie die Arbeitsbedingungen in der Pflege noch...

Deutschland & Welt

Wiesbaden. Die deutschen Exporte in die Russische Föderation sind im März 2022 im Zuge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland verhängten...

Deutschland & Welt

Wiesbaden. Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2022 um 20,8 % gegenüber März 2022...

Deutschland & Welt

Wiesbaden. Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im März 2022 um 34,7 % höher als im März 2021. Dies ist der höchste Preisanstieg gegenüber einem...

Anzeige